Seit über fünfundzwanzig Jahren setzt Sylvie Guillem die Massstäbe für Perfektion und Virtuosität. Nun tanzt der Weltstar zum Festivalauftakt Choreografien von Forsythe und Ek. Ein Abend der Superlative.
Hochgeschwindigkeits-Ballett auf Spitze zur barocken Musik von Henry Purcell und Christoph Willibald Gluck: virtuos und unheimlich perfekt!
Christian Spuck, der designierte Leiter des Zürcher Balletts, interpretiert die Hochzeit von Kaiser Nero und Poppaea Sabina: Liebe, Leiden und Intrigen zu Monteverdis dramatischer Musik.
Strawinskys bahnbrechende Komposition Le Sacre du Printemps im innovativen Format: Als packendes Tanzsolo von Paul White und mit Video-Mandalas von Régis Lansac.
Helena Waldmanns neustes Stück: Tanz nicht nur als Frage der körperlichen, sondern auch der politischen Haltung.
Das Leben der Bernerin Vivienne von Wattenwyl bildet den Ausgangspunkt für Cathy Marstons Choreografie. Zudem zeigt der amerikanische Shootingstar Andrea Miller ihre neuste Arbeit.
Erst Theater, dann Tanz: Eine filigrane Reflexion über Menschen und Marionetten.
Was, wenn Lear eine Frau ist? Kupferberg und Schumacher machen aus Shakespeares Klassiker ein berührendes Tanztheatererlebnis.
OONA project erkundet den Zustand des Verliebtseins und den unerhörten, oft unbeschreiblichen Prozess, den man verliebt durchlebt. Uraufführung.